Empfehlenswerte Literatur

  • Prof. Dr. med. Sven Gottschling: Leben bis zuletzt. Was wir für ein gutes Sterben tun können. Fischer Taschenbuch, 5. Aufl., Frankfurt 2017 (Spiegel Bestseller)
  • Claudia Johanna Bauer, Thea Weis: Es tut so gut, mit dir zu sprechen. Begegnungen mit Sterbenden. Hrsg. vom Malteser Hilfswerk e.V. Berlin-Brandenburg 2014 (176 S.). Eine Fülle von zitierter Literatur, Hinweise auf Websites.
  • Gian Domenico Borasio: Über das Sterben. Was wir wissen. Was wir tun können. Wie wir uns darauf einstellen. München (Beck) 2011,  (207 S.)
  • NDR: "Den Schwachen hilf!": Geschichte der Hospize

Links

Netzwerk ambulante Ethikberatung Göttingen (NEG)

Welche Diagnostik ist angesichts des Zustands eines Patienten noch angemessen? Welche Behandlung würde dem mutmaßlichen Willen des Patienten entsprechen?

Diese Fragen stellen sich im Zusammenhang mit der Versorgung schwerkranker Menschen häufig. Viele Krankenhäuser bieten Beratung durch klinische Ethikkomitees (KEK). Im häuslichen Bereich, in stationären Pflegeeinrichtungen oder Hospizen sind Hausärzt/innen, Pflegekräfte und Angehörige jedoch oft auf sich gestellt. Ethikberatung findet dort bislang kaum statt.

Das Netzwerk ambulante Ethikberatung Göttingen (NEG) ist ein Zusammenschluss von Hausärzt/innen, Pflegekräften, Ethikern und Palliativmediziner/innen. Wir bieten Unterstützung bei ethischen Fragen in der ambulanten Versorgung von Patient/innen.

Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz: www.hospiz-nds.de

Deutscher Hospiz- und Palliativ Verband e.V.: www.dhpv.de

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin:  www.palliativmedizin.de

Akademie für Ethik in der Medizin: www.aem-online.de