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„Hoch hinaus – fürs Leben“: Highline-Aktion über zwei Tage verbindet Hospizarbeit, Kirche, Innenstadt und Familien

02.10.2026
Peter Bessler in Aktion

Quelle: Göttingen Tourismus und Marketing

Eine spektakuläre Highline in 60 Metern Höhe zwischen den Türmen von St. Johannis und St. Jacobi soll am 2. und 3. Oktober 2026 zum sichtbaren Mittelpunkt zweier Aktionstage für das Hospiz und den Spendenmarathon 2026 werden.

Hoch über dem alten Rathausplatz soll eine besondere Highline-Aktion zwischen den Türmen von St. Johannis die Aufmerksamkeit auf ein wichtiges Anliegen lenken: die Hospizarbeit mitten im Leben und mitten in der Stadt sichtbar zu machen. Die Aktion ist für beide Veranstaltungstage vorgesehen und wird von Peter Bessler und den Konnektonauten e. V. vorbereitet und durchgeführt.

Unterstützt wird die Veranstaltung von der Ev.-luth. Kirchengemeinde Göttingen-Mitte. Die Kirchengemeinde stellt dabei nicht nur den besonderen räumlichen Bezug für die Highline zwischen den Türmen her, sondern beteiligt sich auch inhaltlich an den Aktionstagen. Gemeinsam mit dem Hospiz und den weiteren Partnern möchte sie die Themen Vertrauen, Halt, Begleitung, Hoffnung und gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Mittelpunkt rücken.

Rund um die Highline laden das Hospiz, Pro City, die Ev.-luth. Kirchengemeinde Göttingen-Mitte, das Stadtmarketing, beteiligte Einzelhändler und weitere Partner am Freitag, 2. Oktober, und Samstag, 3. Oktober 2026 zu Information, Begegnung, Spendenaktionen und familienfreundlichen Angeboten in die Innenstadt ein. Einen kleinen Vorgeschmack auf die Aktion gibt der OpenAir-Gottesdienst zum Gänselieselfest am 27. September 2026, 11 Uhr, unter dem Motto „Hättest du’s geglaubt?“, bei dem auch für das Hospiz gesammelt wird.

Ziel der gemeinsamen Aktionstage ist es, über die Hospizarbeit zu informieren, den Spendenmarathon 2026 zu unterstützen und Menschen niedrigschwellig mit dem Hospiz in Kontakt zu bringen. Gleichzeitig sollen Kirche, lokaler Einzelhandel, Familien, Innenstadtbesucherinnen und -besucher sowie ehrenamtlich Engagierte miteinander verbunden werden.

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