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Resümee zur unserer „Woche der Würde“ - Würde macht menschlich

12.10.2025


Mit unserer diesjährigen „Woche der Würde“ durften wir als Hospiz an der Lutter eine besondere Zeit der Achtsamkeit, Begegnung und Wertschätzung erleben. Im Mittelpunkt standen jene Momente, in denen Menschen gesehen, gehört und getragen werden. Diese Tage haben uns erneut gezeigt, wie vielfältig und lebendig das Verständnis von Würde ist – und wie kostbar es ist, wenn viele Menschen gemeinsam dazu beitragen, sie sichtbar zu machen.

Ein tief empfundener Dank gilt allen Mitgestaltenden und Engagierten, die diese Woche nicht nur ermöglicht, sondern mit Herz, Zeit und Inspiration bereichert haben.

Unser besonderer Dank geht an den Kulturladen Huchting sowie an Vera Zimmermann und ihr Team, deren Präsenz während der gesamten Woche ein wertvolles Geschenk war. Die Ausstellung „Ist deine Würde (un)antastbar?“ eröffnete Räume fürs Nachdenken, Staunen und stille persönliche Momente – ein Beitrag, der uns tief berührt hat.

Wir danken von Herzen Ralf Knoblauch für die beeindruckende Präsenz seiner Würdeköniginnen. Sie verliehen unserer Vernissage eine stille Kraft und erinnerten uns daran, dass Würde ein innerer Wert ist, der jedem Menschen innewohnt.

Ein großer, warmherziger Dank gilt zudem Judith Kara und Arte la danse, deren gefühlvolle tänzerische Interpretation des Würdethemas zur Vernissage eine besondere Tiefe schenkte. Ihr Ausdruck verlieh unserem Auftakt eine Sensibilität, die lange nachhallte.


Dank an die Torhausgalerie und den Stadtfriedhof Göttingen

Ein ganz besonderer Dank gilt den engagierten und zugewandten Menschen der Torhausgalerie, die uns mit ihren Ressourcen, ihrer Zeit und ihrer warmherzigen Präsenz über die gesamte Woche hinweg begleitet haben. Ihr offenes Mitdenken, Mittragen und Mitgestalten hat für unsere „Woche der Würde“ einen bedeutenden Rahmen geschaffen. Ebenso danken wir dem Stadtfriedhof Göttingen für die großzügige und selbstverständliche Bereitstellung des Geländes. Dieses Vertrauen und diese Unterstützung haben es möglich gemacht, Kunst, Würde und Gemeinschaft in einem besonderen Raum erlebbar zu machen – ein Geschenk, das weit über die Woche hinaus wirkt.


Finissage und weitere Wegbegleiterinnen

Für die Finissage danken wir Sabine Mariss von Herzen, deren Klangraum und inspirierende Impulse eine neue Ebene eröffneten: Sie hat das Thema Würde nicht nur sichtbar, sondern hörbar gemacht. Ihre Klänge und Worte gaben dem Erlebten Resonanz, ließen Stille sprechen und schenkten vielen von uns einen nachhallenden Moment persönlicher Berührung.

Unser Dank richtet sich ebenfalls an die vielen Ehrenamtlichen, die die „Woche der Würde“ getragen haben. Besonders hervorheben möchten wir Johanna Jepsen und Elke Reichardt, deren Engagement, Zeit und Wärme unersetzlich waren. Ihr Einsatz spiegelt genau das wider, was wir als Kern hospizlicher Begleitung verstehen.

Aus der hauptamtlichen Perspektive danken wir Manuela Brandt Durlach, deren verlässliche Präsenz, Fachlichkeit und Herzblut für die gesamte Woche spürbar waren. Ihre Arbeit hat maßgeblich dazu beigetragen, dass dieser besondere Rahmen entstehen konnte.


Die „Woche der Würde“ hat uns alle tief berührt. Sie hat uns gezeigt, wie viel Stärke in Gemeinschaft liegt und wie würdestärkend es ist, wenn Kunst, Begegnung, Klang und hospizliche Haltung zusammenwirken. Wir tragen die Impulse dieser Tage mit in unseren Alltag – dankbar für alles, was diese Woche möglich gemacht hat.

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