Erfolgreicher Kursabschluss

Anfang März 2020

Anfang März endete der Befähigungskurs zu ehrenamtlichen Hospizbegleitern beim Ambulanten Hospiz an der Lutter. Seit August letzten Jahres haben sich die 18 Ehrenamtlichen im Alter von 25 bis 79 Jahren regelmäßig in den Räumen des Hospizes zusammengefunden, um sich in insgesamt 100 Kursstunden auf die Begleitung von schwerkranken Menschen und ihrer An- und Zugehörigen vorzubereiten. Sie wollen unterstützen, indem sie Trost spenden, Begleiter in der Not sind, zuhören. Als „Experten des Alltags“ bringen sie mit, was Pflegende und Ärzte manchmal nicht haben: Zeit.

Geleitet wurde der an das „Celler Modell“ angelehnte Kurs von der Leiterin des Ambulanten Hospizes Manuela Brandt-Durlach und der Koordinatorin Manja Schondorf-Denecke. Inhalte des Kurses sind neben der persönlichen Auseinandersetzung mit den Themen Verlust, Sterben und Tod auch grundlegendes Wissen zur Begleitung am Lebensende und verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten.

Die Einsätze finden im häuslichen Umfeld der Erkrankten, in Alten-und Pflegeeinrichtungen, im stationären Hospiz und im Krankenhaus statt.

Auch in der aktuellen Situation der eingeschränkten Möglichkeiten, durch die Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung des Corona Virus, besteht die Möglichkeit der telefonischen Begleitung unter der Telefonnummer des Ambulanten Hospizes 0551 5034 3821.

Ein neuer Kurs zum ehrenamtlichen Hospizbegleiter soll auch in diesem Jahr wieder im August starten- Bei Interesse melden sie sich bitte im Ambulanten Hospiz, telefonisch oder per E-Mail: ambulantes-hospiz@hospiz-goettingen.de

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